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Einfach abheften und gut ist?
Die ambulante Pflege bildet Pflegehelden aus!

Regelmäßig präsentieren wir uns bei Ausbildungsmesse, zuletzt im Mai in der Erbeskopf Realschule plus in Thalfang „Eine gute Ausbildung ist enorm wichtig“, findet Eric Busch von der PSH. Gemeinsam mit Jennifer Weckmann präsentierte er den Schülern in der Erbeskopf Realschule plus in Thalfang die vielfältigen Möglichkeiten und Karrierechancen in der Pflege. Aktuell ist Jennifer Weckmann Auszubildende im ersten Lehrjahr im Seniorenheim Charlottenhöhe. „Altenpflege ist genau das, was ich machen will“, sagt sie und schwärmt von ihrem Praktikum in der ambulanten Pflege der PSH.


Das Interesse am Infostand war groß und die vielen Fragen zur Ausbildung in der ambulanten und stationären Pflege beantworteten die beiden gern. „Sehr interessiert waren die Schüler auch an einem Schul-Praktikum oder an einem FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) bei uns“, freut sich Eric Busch, „dabei können die Jugendlichen erste Eindrücke unserer fundierten und komplexen Ausbildung gewinnen“. Wir bieten interessante Arbeitszeitmodelle, eine familiäre Arbeitsatmosphäre und wichtig ist auch, das die zuständige Berufsschule in Bernkastel-Kues, Hermeskeil, Wittlich oder Trier besucht werden kann. Wir bieten neben einer vielfältigen internen Weiterbildung auch Auslandspraktika mit Organisation, Anreise und Betreuung vor Ort durch den Ausbildungsbetrieb an. 
Zum Halbjahr gab es wieder Zeugnisse. Wenn auch Du Bock auf einen vielseitigen Beruf mit Zukunft hast und im Raum Thalfang im schönen Hunsrück mit älteren Menschen arbeiten willst, dann komm zu uns ins ambulante Team der PSH, Hauptstraße 45, 54424 Thalfang oder ins stationäre Team des GFA Seniorenheims Charlottenhöhe, Charlottenhöhe 6, 54424 Thalfang. Für Fragen erreichst Du unsere PSH Pflegedienstleitung Melanie Klaes-Terzic unter Tel. 06504 / 95 66 80 oder im Seniorenheim Einrichtungsleitung Ivo Schedereit unter Tel. 06504 / 91 34 0.
Teams, die was bewegen und ein Beruf mit Karrierechancen warten auf Dich!

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Mandy on tour


Seit einigen Monaten arbeitet Mandy Lanfer im Morbacher Team der PSH. „Nach der Elternzeit war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, wollte gern mit Menschen zusammenarbeiten“, schildert sie die Anfänge. Denn nach dem Schulabschluss arbeitete sie in der Produktion. „Eigentlich hatte ich mich bei der PSH als Pflegeassistentin beworben, aber da ich nur einen Hauptschulabschluss habe, fing ich in der Hauswirtschaft an“.

              


Mittlerweile hat Mandy einen 40 Stunden Pflegekurs absolviert und zudem einige Fortbildungen besucht, die Grundvoraussetzung sind, um qualifiziert in der Pflege arbeiten zu dürfen.
„Ich finde die Arbeit in der Pflege sehr schön, weil ich den Patienten Liebe und Geborgenheit zurückgeben kann“, sprudelt es aus ihr heraus. „Dass ich manchmal der einzige Mensch bin, den die älteren Menschen so zu Gesicht kriegen und dass ich mit meiner Ausstrahlung und Herzlichkeit so viel bewegen kann, gefällt mir an diesem Beruf besonders gut“.
Mandy pflegt betagte Menschen im Morbacher Raum, fährt im ambulanten Dienst der PSH ihre eigene Tour. Aktuell macht sie zudem Begleitdienst wie zur Physiotherapie fahren oder gemeinsam einkaufen gehen. Ihr Wunsch ist es, im nächsten Jahr die einjährige Ausbildung zur Examinierten Pflegehelferin zu beginnen. Sie schätzt die Herausforderung, ihr Wissen wie man pflegt zu erweitern und zu erfahren, was die Patienten brauchen, erzählt sie voll motiviert. Mandy schätzt die Strukturen und die festen Abläufe. „Mir ist sehr wichtig, dass ich mit Familie und Arbeit alles unter einen Hut bekomme“, resümiert sie.
„Bei der PSH ist es sehr familienfreundlich“, sagt die junge Mutter und „ich kann jedem nur empfehlen, zur PSH zu kommen“. Ihr Sohn ist gut versorgt, „ich bin total froh hier zu sein, denn als Mama ist es nicht leicht, etwas Geeignetes zu finden“.

Zieh Dich warm an
 
„Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper“, ist vom römischen Dichter Juvenal überliefert. Auch Eric Busch, stellvertretende Pflegedienstleitung bei der PSH, und Ivo Schedereit, Assistent der Heimleitung im GFA Seniorenheim Charlottenhöhe, spielen regelmäßig Fußball.
„Wir bauen aber nicht nur auf Männer, sondern auch auf Mädchen- und Damenfußball“, sagt Eric Busch, der sich als Spieler und Vorstandsmitglied im Verein DJK Morscheid sehr engagiert. Aktuell ist die Damenmannschaft Tabellenführer in der Kreisliga.
Ein so sportliches Team braucht eine funktionale Sportkleidung, dachten sich die Akteure des VersorgungsNetzwerks Thalfang und sponserten Warm-up-Shirts für den Damenkader des DJK Morscheid.
Für die offizielle Trikotübergabe kam Laura Grim zum Fototermin. „Die Shirts sind toll, weil sie so gut warmhalten, leicht sind und man schwitzt nicht zu stark“, freut sie sich über die gelb-schwarzen Shirts.
„Die meisten von uns spielen schon seit Jahren, jeder hat eine wichtige Rolle in der Mannschaft und keiner ist allein“, sagt Lena und berichtet stolz: „Wir haben einen richtig tollen Fanclub“. 
„Man muss die Mädels auf jeden Fall gucken gehen, die spielen einen super Fußball“, resümiert Eric Busch.

  

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 Alle Leistungen für Hilfe- und Pflegebedürftige aus einer Hand


GFA bedeutet „Gemeinnützige Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe“ und der Name ist Programm, denn das Angebot im Hunsrück ist entsprechend breit gefächert. Sich seiner Stärken bewusstmachen und sich weiter zu entwickeln, das war der Projektleitung Ann-Cristin Kilburg und Martin Köning besonders wichtig. „Ich bin begeistert, dass alle das WIR-Gefühl leben und enger zusammengerückt sind“, freut sich Ann-Cristin Kilburg. Die Zusammenarbeit hat sich verbessert, das wurde besonders von den Teilnehmern im Abschlussgespräch des Evaluationsworkshops empfunden. Derzeit bietet die GFA in Thalfang mit dem Seniorenheim Charlottenhöhe, dem Service Wohnen „In der Nah“ sowie mit der Gemeinnützigen Paritätischen Sozialstation Pro Humanitas (PSH) abgestufte Dienstleistungen mit ambulanten, teil- und vollstationären Angeboten.

„Mir war wichtig, dass die Mitarbeitenden und die Bevölkerung uns zunehmend als zusammenarbeitend wahrnehmen“, resümiert Ann-Cristin Kilburg.
Mehr als 20 Teilnehmer aus den genannten Einrichtungen trafen sich regelmäßig, um das Projekt „Versorgungssystem Region Thalfang“ zu verwirklichen. Es entstanden verschiedene Teilprojekte und alle daraus resultierenden Ergebnisse sind in dieses Projekt eingeflossen. Nach erfolgreichem Abschluss händigte Ann-Cristin Kilburg das fertige Konzept an die teilnehmenden Einrichtungen aus.  

   


 

Papierdokumentation war gestern 

Das Team der Paritätischen Sozialstation Pro Humanitas geht neue Wege und stellt mittels der mobilen Datenerfassung die Dokumentation von den herkömmlich handschriftlich geführten Leistungsnachweisen auf die elektronische Datenerfassung um.  Ende März 2017 wurden die Mitarbeitenden mit modernen Smartphones ausgestattet, mittels derer die erbrachten Leistungen nun erfasst werden. Die lästige Bürokratie wird verkürzt und es bleibt mehr Zeit für die Versorgung unserer Kunden und Patienten.  Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass immer ein  Telefon für Notfälle zur Hand ist.
Alle wichtigen Kontaktdaten von Ärzten oder Angehörigen sind gespeichert. 

In einer fundierten Schulung vermittelte Matthias Mathe von der Firma Comfuture den Mitarbeitenden Grundkenntnisse in der Handhabung.
An dieser Stelle: Herzlichen Dank für den unermüdlichen Einsatz in den Schulungen, auf weitere gute Zusammenarbeit.
Der Einsatz ist gestartet und die ersten Erfahrungen sind gesammelt. „Die PSH bleibt nicht stehen", sagt Eric Busch, stellvertretende Pflegedienstleitung, und ist sich sicher, dass es die Arbeitsabläufe, auch im Bereich Verwaltung, erleichtert. "Meine Erfahrung zeigt, dass es Spaß macht", berichtet er, "bis es irgendwann zur Gewohnheit wird". 

          

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Aktuelles:

Öffnungszeiten unserer Geschäftsstelle in Thalfang:

Montags bis donnerstags sind wir von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr und freitags von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr für Sie da.

Außerhalb dieser Zeiten erreichen Sie uns wie gewohnt unter der Telefon Nummer 06504 / 95 66 80

Ihr PSH Team 

 


Johanniter Hausnotruf:

Die Johanniter - Regionalverband Trier-Mosel
Die Johanniter als neuer Kooperationspartner:
Die PSH ist eine strategische Netzwerkpartnerschaft mit den Johannitern eingegangen. Die Zielstellung; älter gewordenen Menschen, insbesondere auch bei Hilfe- und Pflegebedürftigkeit, ein möglichst sicheres und eigenständiges Leben im eigenen Zuhause zu gewährleisten.

Das Hausnotrufsystem kann Ihnen in den verschiedensten Situationen wie Stürzen, Schwindelanfällen, Angstzuständen, chronischen Krankheiten, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Einbruch ein wichtiger Helfer sein.

Die Johanniter - Hausnotrufsystem
Außerdem kann er zur Beruhigung von Angehörigen und als Vorbeugemaßnahme für Ihre Gesundheit dienen.

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Pflegeangebote:

Auf der Karte finden Sie alle unsere Servicezentralen und die Regionen, in denen wir für Sie unterwegs sind.

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Gemeinnützige Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe (GFA) mbH
Die PSH ist eine Tochter- gesellschaft der Gemeinnützigen Gesellschaft für ambulante und stationäre Altenhilfe (GFA) mbH.

 

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